Aktuelle Informationen zur Feuerwehr:

Nachschub für die Feuerwehr 
Obersüßbach. In zweifacher Hinsicht hat die Freiwillige Feuerwehr weitere „Löschmittel“ erhalten. Über 530 Liter Getränke hat die Vorstandschaft für die Mannschaft entgegengenommen, zum einen von der Katholischen Landjugend (KLJB) Obersüßbach für die ehrenamtliche und freiwillige Unterstützung bei deren Veranstaltungen und zum anderen als glücklicher Gewinner eines Wettbewerberverfahrens der Firma Labertaler. 40 Träger Apfel-Wasser hatte der Getränkehersteller den ersten 100 bewerbenden Feuerwehren als Anerkennung und Dankeschön übergeben, da die Feuerwehren immer mit höchstem und freiwilligem Einsatz bei Bränden, Wasserkatastrophen und Unfällen helfen. Die Feuerwehr freut sich über die Anerkennung sowie das Losglück und bedankt sich bei den Spendern.
 
Jugendfeuerwehr trainiert für Ernstfall 
Pro­be­ein­sät­ze von Nach­wuchs­kräf­ten bei 24-Stun­den­übung be­wäl­tigt 
 
Obersüßbach. Kürzlich fand eine 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr statt. Es stellten sich 19 Jugendliche der Herausforderung und verbrachten einen ganzen Tag und eine Nacht bei der Feuerwehr. Zum Programm gehörten neben einigen über den ganzen Tag verteilten Einsätzen auch ein Block mit Ausbildung, die Zubereitung der Verpflegung und natürlich die Überprüfung der Gerätschaften.
 
Auch Kreisbrandinspektor Johann Haller machte sich während des Tages ein Bild von der Übung. Alarmiert wurden die jungen Einsatzkräfte mit einer SMS auf ihr Handy. Wie auch bei der Berufsfeuerwehr wurde schnell die Einsatzkleidung angelegt und die Mannschaft verteilte sich auf die Fahrzeuge.
Einzig der Maschinist war aus den Reihen der „alten Hasen“, so musste auch der Gruppenführer aus der Gruppe der Jugend gestellt werden. Die bereits älteren Jugendlichen zeigten hier bereits ihr Wissen und meisterten die Einsätze gemeinsam mit ihrer Mannschaft mit Bravour.
So wurde beim ersten Einsatz ein Flächenbrand am Ortsrand simuliert, wo hier die Wasserversorgung über einen Hydranten erfolgen konnte. Beim zweiten Einsatz kurz nach dem Abendessen wurden die Einsatzkräfte zu einem echten Feuer gerufen.
Ein angezündeter Haufen Wied war hier außer Kontrolle geraten. Für die Wasserversorgung musste nun aber der nahe gelegene Bach aufgestaut werden und über eine offene Förderstrecke wurde das HLF mit Wasser versorgt. Nach kurzer Zeit war auch dieses Feuer gelöscht.
Noch während der Nachtstunden galt es eine vermisste Person zu finden. Mit Hilfe der Wärmebildkamera und einem neuen tragbaren Scheinwerfer war auch dieser Einsatz nach 40 Minuten abgearbeitet und die Person gefunden.
Am Sonntag gegen 5.30 Uhr war der letzte Einsatz, ein Autofahrer hatte einen Radfahrer angefahren. Der verletzte Radfahrer wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von der Feuerwehr versorgt. Gleichzeitig musste der Autofahrer mit der Rettungsschere und dem Rettungsspreizer aus dem Fahrzeug befreit werden. Das in den Übungen Erlernte wurde nun in der Praxis angewendet und die Jugendlichen konnten mit viel Kraft und Geschick auch diesen Einsatz für sich verbuchen.
Nachdem die Fahrzeuge gewaschen waren, ging es zum gemeinsamen Frühstück mit den Eltern und allen Helfern. Wie gewohnt war auch bei allen Einsätzen ein Fotograf dabei. So konnten dank des Einsatzes von Helmut Liewald pünktlich um 10 Uhr die Bilder vom Ablauf der vergangenen 24 Stunden präsentiert werden. Alle Anwesenden, darunter auch Bürgermeisterin Helga Kindsmüller und ihr Stellvertreter Manfred Loibl, waren von der Übung begeistert.
Beim Einsatz nicht im Dunkeln tappen
Feu­er­wehr­ver­ein spen­det neu­es Be­leuch­tungs­ge­rät 
 
Obersüßbach. Die Ausstattung der Feuerwehren ist Aufgabe der Gemeinde, daneben haben sich seit der Entstehung der Freiwilligen Feuerwehren Feuerwehrvereine gebildet, deren Aufgabe die Förderung des Brandschutzes aus Spendenmitteln ist. So konnte der Feuerwehrverein der Freiwilligen Feuerwehr Obersüßbach für die Verbesserung der technischen Ausstattung einen erheblichen Beitrag leisten.
 
Zur Ergänzung der feuerwehrtechnischen Ausrüstung wurde ein tragbares Akku-LED Beleuchtungssystem angeschafft. Die Vorstandschaft, vertreten durch Vorsitzenden Christian Vorlaufer, freute sich, zum diesjährigen Tag der offenen Tür das Beleuchtungsgerät RLS 2000 der Firma Rosenbauer an Wehrführer Robert Draxler, sowie dessen Stellvertreter Robert Ostermayr, übergeben zu können. Die neue Beleuchtung hat einen Gesamtlichtstrom von bis zu 12 000 Lumen und soll künftig die Einsatzstellen flexibel ausleuchten und damit auch mehr Sicherheit für die Einsatzkräfte bringen. Im HLF10 wird das neue Beleuchtungsgerät ab sofort zum Einsatz kommen.
Mit der Spende konnte wieder ein Beitrag zur Optimierung der Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr Obersüßbach geleistet werden. Die Aktiven freuten sich über die Erweiterung und Modernisierung ihrer Ausrüstung mit der neuesten Beleuchtungstechnik, die natürlich gleich aufgebaut und getestet wurde.
Bürgermeisterin Helga Kindsmüller bedankte sich in diesem Zusammenhang beim Feuerwehrverein für die Unterstützung und Spendenbereitschaft.


21 Teilnehmer legten Leistungsabzeichen im Löscheinsatz ab.


Letzten Samstag wurde am Feuerwehrgerätehaus die Leistungsprüfung abgelegt. Drei
Gruppen stellten sich der Herausforderung und absolvierten nach einigen Tagen
intensiver Vorbereitung unter der Leitung von zweitem Kommandanten Robert Ostermayr
und den Gruppenführern Marcel Richter, Manfred Huber und Markus Schindler die
Prüfung mit Erfolg.


Die Leistungsprüfung wurde in der Variante 1 ausgeführt. Die Teilnehmer sollten in einer
vorgegebenen Zeit einen simulierten Löschangriff durchführen. Zusätzlich zur
Brandbekämpfung musste die erforderliche Wasserversorgung und auch die
Verkehrsabsicherung der Einsatzstelle durchgeführt werden. Desweiteren hatten die
Teilnehmer verschiedene Zusatzaufgaben in einer bestimmten Zeit zu erledigen. Die
Prüfungen nahmen Kreisbrandinspektor Johann Haller sowie Kreisbrandmeister Hermann
Fischer und Schiedsrichter Jürgen Gruber ab. Bei der anschließenden Verleihung der
Leistungsabzeichen im Gerätehaus in Obersüßbach lobten diese den guten
Ausbildungsstand der Feuerwehr. Zweiter Bürgermeister Manfred Loibl überbrachte in
seinen Grußworten die Glückwünsche der Gemeinde und bedankte sich bei allen
Teilnehmern für deren Einsatz. Die Gemeinde Obersüßbach hält die Feuerwehr technisch
auf dem aktuellen Stand, und wie sich zeigte, sind die Aktiven auf einem guten
Ausbildungs- und Leistungsstand. Auch die gute Jugendarbeit in Obersüßbach macht sich
bei solch einer Prüfung bemerkbar, bemerkte KBI Haller. Nur wer gut ausgebildet ist,
kann mit dem hochtechnisierten Werkzeug der Feuerwehr sicher umgehen, und dies im
Einsatz schnell und gekonnt anwenden.

Auf der Kreisstraße LA 38 kam es gestern zu einem Unfall, bei dem ein Lastwagenfahrer zwei Fußgänger erfasst und lebensgefährlich verletzt hat. (Foto: km)

Zwei Fuß­gän­ger wer­den von Last­wa­gen er­fasst und le­bens­be­droh­lich ver­letzt.
Obersüßbach. Am Donnerstag gegen 10.50 Uhr kam es auf der Kreisstraße LA 38 zwischen Pfeffenhausen und Obersüßbach zu einem Unfall mit einem Lastwagen und zwei Fußgängern. Ein 62-Jähriger aus dem Landkreis Freising fuhr auf der Kreisstraße. Kurz vor dem Ortseingang erfasste der Lastwagenfahrer zwei am rechten Fahrbahnrand in die gleiche Richtung gehende Fußgänger. Beide wurden über die Leitplanke geschleudert. Die Unfallursache ist nach Angaben der Polizeiinspektion Rottenburg noch unklar. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde einer von ihnen mit dem Rettungswagen ins Klinikum Landshut gefahren, der andere wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Ingolstadt geflogen. Stellvertretender Dienststellenleiter Ernst Ganslmeier sagte auf Nachfrage unserer Zeitung, dass es sich vermutlich um Flüchtlinge handle. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte die Identität aber bis Redaktionsschluss nicht zweifelsfrei geklärt werden. Die Feuerwehr Obersüßbach und Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Rottenburg regelten den Verkehr. Während der Unfallaufnahme, die ein Gutachter vornahm, war die Kreisstraße nur einseitig befahrbar.

 

 

Erst kürzlich wurde ein Defibrillator und ein zweiter Notfallrucksack für die Feuerwehr angeschafft. Nun hat die Feuerwehr nochmals im Zeichen der Sicherheit für die Kameraden aufgerüstet und zwei Fingerpulsoximeter in die Ausrüstung mit aufgenommen. Im Einsatz, als auch in den Übungen, können nun schnell und einfach durch unsere ausgebildeten Sanitäter Sauerstoffgehalt sowie die Pulsfrequenz gemessen und bei Bedarf weitere Maßnahmen eingeleitet werden. Durch die freundliche Unterstützung und Übernahme der Anschaffungskosten durch den Kfz-Betrieb Lorenz Ostermeier, sowie der Unterstützung und Einweisung durch Michael Buczko sind die beiden Geräte bereits einsatzfähig und werden von nun an mitgeführt.

 

 

Kürzlich wurde bei den Feuerwehren im Brandbezirk Nord ein Ausbildungskurs für Motorsägenführer durchgeführt. Zwölf Feuerwehrdienstleistende besuchten mehrere theoretische Unterrichtsstunden und wurden in praktischen Unterweisungen auf ihr zusätzliches Tätigkeitsfeld vorbereitet. Die Ausbilder, Kommandant Paul Holzner junior, Kommandant Martin Hämmerl und Ausbildungsleiter KBI Johann Haller, vermittelten die Grundkenntnisse über technische Einrichtungen an der Motorsäge, Pflege und Wartung, Unfallverhütungsvorschriften und die notwendige persönliche Schutzausrüstung, ohne die ein Arbeiten mit diesem Gerät nicht erlaubt ist. Beim Ausbildungsmodul B ging es vorwiegend um die praktische Vermittlung von Fertigkeiten beim Arbeiten mit der Kettensäge. Neben der Aufgabe, stehende Bäume in unterschiedlichen Ausgangssituationen sicher zu fällen, wurde auch besonderer Wert auf das Erkennen der Gefahren beim Sägen von Holz unter Spannung gelegt. Dies konnte mit einem eigens für diese Zwecke entwickelten Spannungssimulator dargestellt werden. Die Teilnehmer aus den Feuerwehren Obersüßbach, Rottenburg, Ergoldsbach, Weihenstephan, Andermannsdorf, Neufahrn und Oberergoldsbach zeigten sich von der Fülle der Lehrgangsinhalte beeindruckt. Alle konnten zum Abschluss die entsprechenden Teilnahmebescheinigungen aus den Händen von Kreisbrandinspektor Haller entgegennehmen. Für die Zukunft bat er darum, das Erlernte bei diversen Übungen zu vertiefen und zum Wohle der übrigen Kameraden sinnvoll einzusetzen.

 

 

Kürzlich wurde der Defibrillator, stellvertretend durch Petra Rittler für die Flughafen München Gesellschaft, an die Vorstandschaft der Freiwilligen Feuerwehr überreicht. Der Defibrillator steht jedoch nicht nur ausschließlich der Feuerwehr zur Verfügung. Durch eine eigens angebrachte Konstruktion am Gerätehaus ist das überlebenswichtige Gerät ab sofort auch für die Bürger einfach zugänglich und kann in Notfällen eingesetzt werden. Schulungen für die Gemeindebürger durch die Feuerwehr haben bereits stattgefunden. Jede Minute senkt bei einem Herzinfarkt die Überlebenschance um weitere 10 Prozent. Oft hat die Feuerwehr einen zeitlichen Vorteil gegenüber dem Rettungsdienst und ist bei Einsätzen wertvolle Minuten früher vor Ort. Zudem stoßen in anspruchsvollen Einsätzen und Situationen einige Kameraden an ihre persönliche Leistungsgrenze.Aus diesen Anlässen hat sich die Feuerwehr Obersüßbach nun mit einem Defibrillator, der zu 100 Prozent von der Flughafengesellschaft gesponsert wurde, ausgerüstet. Der Defibrillator wird zukünftig in Einsätzen bei Bedarf mitgeführt und im Notfall durch geschulte Kameraden angewendet.

 

 

27 junge Frauen und Männer aus Holzhausen, Niederhornbach, Obersüßbach, Pfaffendorf, Pfeffenhausen und Pfettrach haben am letzten Samstag in Obersüßbach die Prüfung zum Basismodul der modularen Truppausbildung (MTA) mit Erfolg abgelegt. Die MTA ist die Grundausbildung der Freiwilligen Feuerwehren Bayerns und die Basis für alle weiteren Lehrgänge bei der Feuerwehr. Die Prüfung besteht aus einem umfangreichen schriftlichen Teil, bei dem 50 Fragen aus dem gesamten Feuerwehrwesen abgeprüft werden und verschiedenen praktischen Aufgaben, die zuvor ausgelost wurden. Zusätzlich mussten alle Teilnehmer ihr Wissen in Sachen Digitalfunk unter Beweis stellen.

Von nun an können die Teilnehmer das Erlernte bei den Einsätzen in die Praxis umsetzen. Die Teilnehmer haben die Ausbildung im März 2017 begonnen und bis zur Prüfung über 115 Stunden ihrer Freizeit geopfert, frei nach dem Motto „unsere Freizeit für Ihre Sicherheit“.

Die Ausbildung wurde einsatzbezogen und praxisnah durchgeführt, um so die notwendigen Kompetenzen für den aktiven Dienst zu erwerben. Themen wie Absichern einer Unfallstelle, das Auffinden einer bewusstlosen Person, der Aufbau einer Wasserversorgung bei einem Brandeinsatz, Technische Hilfe bei einem Verkehrsunfall und vieles mehr wurde an den verschiedenen Ausbildungsstätten vertieft.

Am Prüfungstag machten sich auch die Kreisbrandinspektoren Haller, Hahn, und Pichl ein Bild über den Stand der Ausbildung. Auch von dieser Seite wurde allen Teilnehmern eine gute Leistung bestätigt. Ebenso ging von der Landkreisführung ein Dank an alle Ausbilder der teilnehmenden Feuerwehren, ganz speziell an den Organisator Kreisbrandmeister Hermann Fischer. Besonders zu erwähnen war, dass bei dieser Ausbildung auch „über die Grenzen“ hinweg gearbeitet wurde. Der Ausbildung im Bereich Nord von KBI Haller haben sich erstmals Kameraden aus dem Bereich Mitte von KBI Hahn aus Pfettrach angeschlossen. Dies wurde von allen Seiten als selbstverständlich und sehr positiv bewertet, da es bei der Feuerwehr auch bei Einsätzen keine Grenzen gibt. Auch seitens der Gemeinde Obersüßbach bedankte sich Bürgermeisterin Kindsmüller bei allen Anwesenden für die Teilnahme am Lehrgang und wünschte allen unfallfreie Einsätze und viel Erfolg bei den weiteren Lehrgängen.

 

 

Bei einem Notfall zählt jede Sekunde! Bei einem Herzinfarkt sinkt mit jeder Minute die Überlebenschance um 10%. Bis zum Eintreffen der Rettungsdienste vergehen heutzutage mehr als 10 Minuten. Die Feuerwehr Obersüßbach hat mit Unterstützung des Flughafens München ab sofort am Gerätehaus einen AED (Automatischer Externer Defibrillator) installiert und bereitgestellt. Nicht nur für ortskundige Gemeindebewohner, sondern auch während der Feuerwehreinsätze kann dieser Defibrillator nun im Ernstfall verwendet werden. Der Defibrillator befindet sich auf der Ostseite des Gerätehauses, direkt unter dem Wandgemälde des Schutzpatrons der Feuerwehr und ist über ein Schaufenster von außen zu entnehmen. Das Gerät ist kinderleicht zu bedienen. Falsch machen Sie nur etwas, wenn Sie nichts machen! Für die Bedienung des Gerätes werden zeitnah von der Feuerwehr Seminare angeboten; weitere Termine entnehmen Sie bitte den nächsten Gemeindenachrichten oder Aushängen.

Die Defi App vom BRK finden Sie unter Bürgerservice. Diese Applikation ermöglicht es Ihnen schnell in der Nähe gelegene Defibrillatoren zu finden, um im Notfall eine Navigation zu einem Defibrillator zu starten.

 

 

23 Feuerwehrfrauen und -männer legten am Freitag die Leistungsprüfung in Technischer Hilfeleistung erfolgreich ab. Einige Stunden opferten die Kameraden zur Vorbereitung, um die nötigen Handgriffe zu verinnerlichen und Fragenbetreffend der Ausrüstung des Feuerwehrfahrzeuges und zur Ersten Hilfe beantworten zu können. Zweiter Kommandant Robert Ostermayr hat die Vorbereitung mit Hilfe einiger Gruppenführer durchgeführt. Unter den Augen von Kreisbrandinspektor Hans Haller, Peter Köhler und Jürgen Gruber konnten die Feuerwehrdienstleistenden ihr Wissen unter Beweis stellen.

Die Prüfung in der Stufe I haben Lucas Anneser, Christian Biber, Matthias Büchl, Kristin Ostermeier, Lukas Ostermeier, Martina Ostermeier, Lisa Scharf, Johannes Schindlbeck und Martin Vorlaufer abgelegt. In der Stufe zwei schafften die Prüfung Manfred Huber, Marcel Richter, Thomas und Andreas Rusam sowie Markus Schindler. In der Stufe III traten Robert Dusl, Helmut Liewald, Maximilian Ebersteiner, Heinrich Lackermeier, Alois Münsterer, Robert Ostermayr und Martin Ott an. Robert Draxler und Stefan Krause legten die Leistungsprüfung in Stufe IV ab.